Salome und Sambuco haben ein neues zu Hause gefunden !

Ich habe heute folgenden Update von Silvia erhalten: Unsere beiden Sorgenkinder Salome und Sambuco sind zu Glückspilzen geworden. Beide haben fast gleichzeitig ihre neuen Familien gefunden. Wir sind sehr glücklich und dankbar, unsere beiden heimatlos gewordenen Junghunde in so gute, liebevolle und Hunde- (Doggen-) erfahrene neue Hände übergeben zu dürfen. Sambuco wird bald in unserer unmittelbaren Nachbarschaft leben, Salome wird in die sonnigen Rebberge oberhalb des Genfersees ziehen.

 

Wir von Giant Dogs freuen uns sehr über diese guten Nachrichten und wünschen den beiden Glückspilzen alles Gute im neuen zu Hause!

sambuco_2   salome1

Giant Dogs Military 6.5.2012 – Bilder und Rangliste

Das Giant Dogs Military hat am 6. Mai 2012 wie geplant in Hochdorf LU statt gefunden. Das Wetter blieb während dem Military mehrheitlich trocken, so dass die meisten Teilnehmer trocken ins Ziel kamen. Wir danken allen Teilnehmer für ihre Teilnahme. Und ein ganz grosses und herzliches Dankeschön an alle Helfer !

Die Rangliste und Bilder des Military findet ihr hier.

velvet4   aragon1

Salome, Sambuco, Jella, Basi und Bobby suchen noch ein zu Hause

Die fünf Fellnasen Salome, Sambuco, Jella, Basi und Bobby suchen noch nach einem neuen zu Hause. Weitere Details und Kontaktinformation findet ihr auf unserer Platzsuche Seite.

 

Jella, Basi und Bobby suchen einen Platz

Jella (Deutsche Dogge, weiblich kastriert, Geb. 30.7.2009), Basi (Rottweiler, männlich kastriert, Geb. 7.9.2008) und Bobby (Schweizersenn x Schäfer, männlich kastriert, Geb. 2004) suchen noch einen geeigneten Platz.

Weitere Informationen über die drei Fellnasen findet ihr auf unserer Platzsuche Seite. Dort findet ihr auch die Kontaktinformationen.

jella_1   basi_1   bobby1

Mitglieder erzählen: Die roten Schuhe

von Cony

 

Seit es so bitterkalt ist draussen und überall wieder sämtliche Salzvorräte fleissig aufgebraucht werden, läuft Popeye wie auf Eiern! Kein Schritt geht normal, ständig werden die Pfoten geschüttelt und abgeschleckt und er humpelt zu mir, damit ich was unternehme.

Und das hab ich heute endlich getan! Mit knallroten Hundeschuhen bin ich von der Hundemesse gekommen, stolz auf meinen Kauf und darauf, Popeye endlich von seinem Leiden zu erlösen (bitte hier noch keine Einwände, Melchfett und andere Cremen hab ich schon ausprobiert, ohne Erfolg).

Wie man das so gelernt hat, hab ich ihm mit viel Gudeli und gutem Zureden und gaaanz viel Lob drinnen den ersten Schuh angezogen, was er mässig toll fand und einfach auf 3 Beinen rumgelaufen ist. Als dann auch der Zweite sass, wusste er nicht mehr wie sich fortbewegen und hat sich einfach hingelegt, die Pfoten geschüttelt und versucht, die Dinger irgendwie wieder loszuwerden.

Gut, hab ich gedacht, das einzige was hilft ist ab nach draussen zu gehen. Was dann folgte, war Filmreif! Noch nie hab ich solche Sprünge, Verrenkungen und Bewegungen bei einem Hund gesehen. Er hätte glatt den ersten Preis im Dogdance geholt und das ohne zu üben! Irgendwie hat er einfach nicht begriffen, dass man da drauf stehen kann und hat die Pfoten mit den Schuhen dran versucht zu schonen. Wir haben uns die Bäuche gehalten vor lachen!!! Popeye fands weniger lustig….

Nach par Minuten Zirkusnummer hab ich ihn erlöst und die Schuhe ausgezogen und zukünftig läuft er wohl lieber im kalten Schnee als jemals wieder was über die Pfoten gezogen zu bekommen.

 

Mitglieder erzählen: Ein Lacher mit Velvet

von Claudia

 

Zu dritt – mein Bruder Marco auf dem Bild, Simon und ich- mussten wir mit einem Lieferwägeli mit Laderampe eine Plane transportieren für meinen Bruder. Also sassen wir alle nebeneinander in diesem Gefährt, nur der Fussraum liess nicht genügend Platz für einen Hund von Velvets Grösse. Das anfängliche “mit den Hinterbeinen unten und den Vorderbeinen oben” Stehen hat sich bald zu einer etwas anderen Technik entwickelt…. diese Stellung war für Velvet vielleicht ja nicht gerade die bequemste, aber Velvet weiss sich ja schliesslich zu helfen. Unter heiterem Lachen seitens Zweibeiner hat sie sich kurzerhand auf unsere Ebene gearbeitet – und voilà: Ich präsentiere den Schosshund! Es war so lustig, Velvet lag über 2 ½ Personen und war völlig zufrieden.

Wir hatten schön warme Beine (mein Bruder von Zeit zu Zeit auch einen warmen Nacken, da sie sich mit ihrem Kopf hinter seinen geschmust hat und dort so liegen blieb) und Velvet eine weiche Unterlage.

 

Wir wünschen Euch ein frohes Fest und ein glückliches Neues Jahr!

Weihnachtskarte der IG Giant Dogs ©f-vision.ch

Mitglieder erzählen: Und dann kam Lisa

von Janine

Diesen traurigen Blick vergesse ich niemals! Für mich war klar, dass ich der alten Dame helfen werde, nicht noch einmal in das französische Tierheim zu müssen! Gesagt getan, mit freundlicher Unterstützung eines Paares fuhren wir über die Grenze…meinen Aaron hatte ich dabei, da es für mich eine wichtige Rolle spielte, dass die beiden sich vertragen, weil sonst ein Umzug scheitern würde. Angekommen stand mir eine misstrauische, magere und vernarbte Hündin gegenüber. Auch Aaron fand sie absolut nicht toll – jedoch sprang sie ihm nicht direkt an die Kehle. So wagten wir eine kleine Runde miteinander zu gehen. Aaron gab sich solche Mühe mit Lisa zu spielen, vergebens! Doch ich nahm sie trotzdem mit, das wird klappen!

 

Zuhause ist sie uns ja dann erst einmal aus dem Auto rausgesprungen und war auf und davon! Na toll! Ein freilaufender, grosser, schwarzer Hund, der uns nicht kennt und wir ihm auch noch nach laufen…aber wir haben sie ja wieder gekriegt!
Ich muss aber sagen, dass sie bei uns die ersten Tage auch immer wieder unter dem Zaun durch gekrochen ist – sie war ja auch nur Haut und Knochen – im Ausbrechen war sie grosse Klasse.

 

Männer waren ihr Anfangs ein Graus und auch sonst kannte die bald 6 Jahre alte Hündin fast nichts! Alles wurde verbellt! Und auch von Aaron wollte sie nichts wissen. Jedoch mir hat sie vertraut. Von Anfang an hatten wir eine innige Bindung, ich mochte diesen alten Hund! Man hatte das Gefühl, sie wäre nie woanders gewesen. Sie gewöhnte sich an Lena (die damals ja noch nicht ein Jahr war), an die Umgebung, andere Hunde. Sie rannte manchmal wie von der Tarantel gestochen über die Felder oder wälzte sich im Garten und lies die Sonne auf den Bauch scheinen.

Nach gut 2 Monaten hat sie dann die ersten Spielaufforderungen bei Aaron gemacht und ab da waren sie unzertrennlich.
Unsere Lisa ist so richtig aufgeblüht. Ihre ganze Lebensfreude kehrte zurück – sie war glücklich und sah wieder wunderschön aus! Sie genoss die täglichen Spaziergänge und war fit wie ein Turnschuh!

 

Leider durften wir unsere Maus nur ein halbes Jahr bei uns haben. Noch heute tut es einfach weh, dass Lisa nur kurz die schönen Seiten des Lebens kennen lernen durfte. Denn sie hatte es früher wahrlich nicht schön! Und auch Lena erkennt diese spezielle Hündin noch heute auf den Bilder und sagt dann: «Lisa ist jetzt im Himmel bei den Sternen»
Sie ist am 27.03.2010 über die Regenbogenbrücke gegangen! R.I.P Lisa, ich werde dich nie vergessen!

Mitglieder erzählen: Lilofee und die Schermaus

von Silvia


Unsere Lilofee war in ihrer Jugendzeit eine absolut passionierte Jägerin. Allem und jedem ist sie nachgeflitzt, blitzschnell und bevor sie auch nur die geringste Chance hatte, darüber nachzudenken – sei es ein buntes Herbstblatt oder eine Schneeflocke, ein Bienchen oder ein Schmetterling, der Jagdinstinkt warf unsere blaue Fee förmlich herum, innert Sekundenbruchteilen dem sich bewegenden Objekt nach.

Die Geschichte passierte an einem schönen Frühlingstag, wir genossen unseren Spaziergang über die vom Winter erwachenden Felder. Lilofee war mit irgendwas beschäftigt auf der Wiese und achtete nicht darauf, wie ich mich mit Charengo zunehmend weiter entfernte. Ich tat, was ich mit allen meinen Hunden in derartigen Situationen gerne mache: Wir versteckten uns. Normalerweise ist das für meine Junghunde immer ein heilsamer Schreck, wenn sie plötzlich ganz allein auf weiter Flur dastehn und nicht wissen, wohin ihr Rudel denn nun weggegangen ist.

Wir warteten und warteten, und warteten und warteten. Lilofee spielte und spielte, weit weg dort in der Wiese mit einem Irgendetwas, welches sie anstiess, in die Luft warf, schüttelte, es dauerte eine halbe Ewigkeit. Schliesslich gab ich mein Versteckspiel auf. Lilofee kam auf meine Rufe hin dann doch irgendwann zu uns herangeeilt, aber nicht ohne ihre Beute: Sie hatte ein riesiges Fellbündel im Fang, viel grösser als eine Maus, stumpfnasig und breitköpfig, und doch kein Maulwurf, hierzu fehlten die breiten Grabe-Vorderpfoten.

Ein Lehrgeld aber hat unsere Lilofee  bezahlt: An der Ellbogen-Innenseite meiner Jägerin klaffte ein riesiger Triangel: Die Schermaus muss sich dort in ihrer Todesangst festgebissen haben, als unsere Fee sie zu Tode geschüttelt hatte!

 


Mitglieder Chlausabig 19.11.2011!

Der Giant Dogs Chlausabig (nur für Mitglieder) findet am Samstag, 19. November in Buttwil, Landgasthof Guggibad statt.

Wir treffen uns um 15.00 Uhr beim Restaurant und dann machen wir einen Spaziergang zusammen. Der Spaziergang dauert ca. 1,5 Stunden und geht über Feldwege, Strässchen, teils Wald und teils offenes Gelände und ist Kinderwagen tauglich. Anschliessend verweilen wir zum Essen im Landgasthof Guggibad.

Hier geht es zur Anmeldung

Der Giant Dogs Kalender 2012 kann am Chlausabig bezogen werden. Hier geht es zur Vorbestellung